
Unsere
Hauptschule in Asparn an der Zaya gibt es seit dem Jahr 1951. Sie hat eine
schöne Lage in einem Parkgrundstück entlang der Zaya unweit des
Sportplatzes und ist von uralten Kastanienbäumen umgeben. In einem
Trakt des Gebäudes ist auch die Volksschule untergebracht, der Kindergarten
befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Beide
Schulen wurden in den letzten Jahren vergrößert und vollständig
neu und großzügig ausgestattet. Alle Klassen- und Funktionsräume
sind in warmen, wohnlichen Farben gehalten, haben Vorhänge und sind
schön eingerichtet. Im Erdgeschoß befindet sich die große
Aula mit einer breiten Glasfront hinaus in den Garten, wo wir an schönen
Tagen die leider viel zu kurzen Pausen verbringen können. Neu ist
auch der Turnsaal, der von den Vereinen der Gemeinde mitbenutzt werden
kann.

An
der künstlerischen Ausgestaltung der Schule durften wir fleißig
mitarbeiten. Einer unserer Lehrer, Herr Fachlehrer Georg Olbrich, ist Keramikkünstler,
und die Arbeit am "Lebensbaum", an der Ausgestaltung der Kontinente in
der Aula und an der "Schöpfung", die den Stiegenaufgang schmückt,
hat uns großen Spaß gemacht. Die Arbeit mit Ton ist auch ein
"Schwerpunkt" im Werkunterricht unserer Schule.
Seit
der Einweihung des neuen Zeichensaales bleiben manche Schüler und
Schülerinnen sogar in ihrer Freizeit im Schulgebäude. Die Ergebnisse
des Unterrichtes aus Bildnerischer Erziehung
können in und außerhalb der Schule bewundert werden. Sehen Sie
selbst!
An unserer Hauptschule werden 130 Schüler von 16 Lehrern unterrichtet, dazu kommen noch eine Sonderklasse und eine Schwerstbehindertenklasse, die der Hauptschule angeschlossen sind. Neben den Pflichtgegenständen mit Schwerpunkt Englisch werden der Freigegenstand Maschinschreiben (2.) und die Unverbindlichen Übungen Informatik (3./4.), Chorgesang und Tischtennis zahlreich in Anspruch genommen. Übrigens, als Bezirksmeister in Tischtennis nehmen wir im April 2003 an den Landesmeisterschaften teil.
Der Unterricht beginnt um 7:35 Uhr und endet schlimmstenfalls, wenn wir Nachmittagsunterricht haben, um 16 Uhr. Seit einigen Jahren gibt es an unserer Schule die Fünf-Tage-Woche und Mittagessen für "Hungrige". Ein freier Samstag ist auch nicht zu verachten, obwohl ... dadurch müssen wir mehr Nachmittagsunterricht in Kauf nehmen.
Lichtblicke im "grauen Schulalltag" sind eine Projekt- bzw. Schwimmwoche in der 1. Klasse, die Schikurse in der zweiten und dritten Klasse und die Intensivsprachwoche in England oder nach Malta in der 4. Klasse, sowie eine Sprachprojektwoche an der Schule für alle Klassen und ein dreitägiger Ausflug des Schulchores. Außerdem gibt es jedes Jahr mehrere Exkursionen, Kinobesuche und Theaterfahrten, wo das umfangreiche Angebot der Bundeshauptstadt Wien genützt wird.
Abwechslung bieten auch "Projekte", die wir immer wieder durchführen. Beim Projekt "Nistkästen" haben wir mit der Jägerschaft zusammengearbeitet. Die Teilnahme am "cyberschool.at"-Wettbewerb mit dem Chemie-Projekt zum Thema "Kunststoffe", das in Informatik "cybermäßig" aufgearbeitet wurde, brachte uns 1999 unter die 10 Besten unseres Bundeslandes.
Inzwischen auch nicht mehr neu ist unser "Bienenprojekt", mit dem wir an verschiedenen Wettbewerben ("cyberschool.at-2000" und "Hans Czettel-Förderungspreis") erfolgreich teilgenommen haben. Diese Bienen-Webseiten rückten "unsere Schulbienen" ins Rampenlicht und der Gewinn (von ATS 20.000) half uns bei der Finanzierung und beim Ausbau der schuleigenen Imkerei.