
Die Königin legt in jede Zelle einer Wabe ein befruchtetes Ei.
Drei Tage später schlüpfen daraus kleine weiße Larven (Maden). Sie besitzen
weder Füße noch Augen.
Die Maden werden nun von den Ammenbienen mit Pollen und Honig gefüttert. Diesen
vermischen sie mit einem Saft, den sie in ihren Futterdrüsen erzeugt werden.
Während die Larven heranwachsen, häuten sie sich mehrmals. Am neunten Tag der
Entwicklung füllen sie bereits die Zellen der Waben aus.
Nun verschließen Arbeiterinnen die Waben mit Wachs. Die Larven verwandeln sich zu Puppen.
Während der nächsten zwölf Tage entwickeln sich daraus fertige Bienen.
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